Lochkamerafotografie


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Blick auf die Kunstakademie Dresden

Fotografien mit der Lochkamera (Pinhole) bzw. einem Objektiv ohne Linsen aufzunehmen ist die ursprünglichste Form, die Außenwelt in Fotos festzuhalten. Seit Jahrhunderten nutzten Maler und Zeichner die Camera Obscura, einen dunklen Raum, in den Bilder über Linsen oder ein kleines Loch projiziert wurden. Diese Bilder mussten nur noch nachgezeichnet werden. Indem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts chemische Erkenntnisse zusammengeführt wurden, konnten die ersten Bilder der Außenwelt, nur mit Licht, festgehalten werden.

Dresden - Mai 2017

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Lochkamerafotografie auf Wikipedia

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